Wie begleite ich Sie in der Gestalttherapie ?

Ich begleite Sie durch Würdigung Ihres Seins und Wertschätzung. 

 

Sie kommen zu mir, weil Sie vielleicht meinen mit einem Lebensproblem nicht allein fertig werden zu können (beispielsweise immer wiederkehrende Probleme in den vergangenen oder aktuellen Partnerschaften oder bei der Arbeit, haben Ängste, Grübeleien, überlagerte Wut oder ständige Traurigkeit, Sie sich nie richtig verabschieden konnten von jemanden oder etwas (von den Großeltern oder Geschwistern, "einer großen Liebe“, einem Lebenstraum, einem Wunsch...).

 

Vorsichtig könnten Sie im Begleitungsprozess aktuell und neu erleben, dass Sie in Wirklichkeit selbst über große eigene Kräfte verfügen (Selbstregulierungen, Ihre Ressourcen, Ihren Mut, die eigene Selbstliebe und Selbstannahme...), die das gegenwärtige Leben liebevoller zu sich ermöglichen.

 

Vielleicht erkennen Sie, dass die Hindernisse oft ihren Ursprung im Unbewussten bzw. im „Unerledigten aus der Vergangenheit“ haben und Sie immer noch be"RÜHREN“.

 

Durch die Bewusstmachung und Würdigung Ihrer eigenen Kräfte kommen Sie vielleicht im weiteren Prozess mehr in Kontakt mit Ihren Fähigkeiten um neue Wege für sich zu finden.

Dieser aktuelle Kontakt kann es Ihnen möglich machen, sich selbst, die Mitmenschen und die Umgebung neu wahrzunehmen, so dass Sie die Unterstützung spüren, die Sie daraus vital für neue Wege ziehen können, um authentisch mit sich und anderen in Kontakt zu sein.

 

Dabei begleite ich Sie in Ihrem eigenen Prozess nicht so, dass immer wieder im „Alten“, in "Schleifen" verharrt und ständig analysiert oder darüber lediglich geredet wird; sondern, dass Sie hier in einem geschützten Rahmen neue Erfahrungen im Hier und Jetzt machen können.

 

Ich gebe Ihnen dabei keine "Patentrezepte" an die Hand. Diese finden Sie selbst. Denn Sie kennen sich am besten. Ich begleite Sie aber wertschätzend und mitfühlend in Ihrem Prozess.

 

Mit Unterstützung erfahren Sie, durch welche erlernten "alten" Mechanismen Sie bisher vielleicht Ihre echten Wachstumspotentiale bremsten:

eigentlich lebenswichtige Symptome – Angst, Selbstzweifel, Aggressivität/Kampf, Rückzug/Flucht, Ohnmacht/Erstarrung, Schmerzen, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, immer für andere da zu sein usw. – treten manchmal in unangemessenen Situationen auf, werden vielleicht übersteigert und behindern so die natürliche Fähigkeit eines Menschen, die aktuelle Wirklichkeit des Selbst wahrzunehmen und sich sinnvoll auf diese zu beziehen.  

 

In einer wohlwollenden und liebevollen Begleitung mag dies bewusster werden. Um neue Wege zu gehen.